Impuls-Worte

Sie haben einen unserer  Impulse verpasst,

oder möchten einen noch einmal nachlesen!?

Vielleicht inspiriert Sie ein Wortbild zum Nach- und Überdenken.

Überprüfen Sie doch einmal, inwieweit Sie zustimmen würden und

welches eigene Weltbild dahinter steckt!?


Hier die unsere Impuls-Sammelstelle für Sie:

Wer immer auf dem Sprung ist,

kommt nirgendwo richtig an.

Strafe führt immer zu einer Veränderung,

bei dem der bestraft.

In eisigen Zeiten bilden sich

neue Formen umso leichter,

desto mehr Wärme du gibst.



Welche Pflanze in dir wächst,

ist eine Frage des Bodens den du

bietest, des Lichts das du einlässt

und des Saatguts.

Wogen glätten sich nicht
durch das Reden über heiße Eisen,
sondern durch die angemessene
Berührung mit Ihnen.

Der Lösung steht häufig
nur die Vorstellung
vom Problem im Weg. 

Zur Aufgeschlossenheit
kann man sich nur selbst
entschließen. 

Der richtige Zeitpunkt
findet sich so leicht,
wie das richtige Korn
in der Sanduhr.

Loslassen kostet Kraft.
Der Gewinn ist Leichtigkeit.

Ein stilles Wasser wird

nur kurzzeitig lauter,

wenn man darin rührt.

Türen die besonders weit offen stehen,
sind besonders beliebt - übersehen zu werden.

Je mehr du andere neben dir leuchten lässt,
umso heller wird es um dich herum.

Der passende Impuls kann
wie sehr helles Licht sein,
der Gewöhnung bedürftig.

Das Leben liefert den passenden Schlüssel.

Lebenskunst ist, ihn mit der angemessenen Kraft

in die richtige Richtung zu drehen.

Um auf einer Position voran zu kommen,
muss man sich von ihr wegbewegen.

Was du zu kontrollieren versuchst,
kontrolliert dich und deine Aufmerksamkeit.

An der Schiffsschraube lässt sich auch ohne Widerstand drehen.

Um das Schiff jedoch in Fahrt zu bringen, braucht sie die Verbindung damit

und die Berührung mit dem Wasser.

Wer die Tastatur seiner wahren Motive kennt,
findet auch leichter den Relax-Button.

Du triffst dein Ziel leichter,

wenn du ein Auge zudrückst.

Eine noch größere Kunst als das Legen goldener Eier

ist es, sie auch auszubrüten und schlüpfen zu lassen.

Wer Perlen ernten will, muss ein gesätes Korn

lange genug der Muschel und dem Meer überlassen.

Wer sich durch die Anklage anderer rein waschen will,
könnte auch in benutztem Putzwasser baden gehen.

Wenn wir am Morgen aufstehen, sind wir alle Anfänger.

Zum Halten des guten Drahtes gehört die richtige Spannung,

um ihn weder ab-, noch zerreißen zu lassen.

Übergewicht oder Unterernährung?

Geistige Nahrung kann mentale Gewichtprobleme verursachen.

Schlecht über andere zu denken, ist so beliebt,

weil es Aufmerksamkeit und Tatkraft erspart,
die ansonsten nötig wäre, um sich selbst
weiter für gut halten zu können.

Das Anstellen von Mutmaßungen

beweist immerhin den Mut
genaues Maßnehmen abzustellen.

Wer lieber schöne Worte drechselt,
als die heißen Eisen zu schmieden,
darf ruhig darauf bauen,
dass andere früher oder später mauern.

Ob etwas Niederlage oder Erfolg ist, weiß man erst,

wenn sich zeigt, ob es härter oder weicher gemacht hat.

Impulse 2010

Gute Ideen haben direkt nach dem Öffnen

die größte Energie.

Große Chancen werden dem vergebens gegeben,
der fürchtet sich etwas zu vergeben.

Je länger man sich abwendet, um Rückgrat zu zeigen,
desto mehr verliert das Ansehen.

Wer den Kopf einzieht,

kann nur in eine Richtung blicken.

Neue Wege wachsen allmählich wieder zu,

wenn man sie nur lange genug
bewundert aber nicht wandert.

Was immer du ersehnst,
es gibt es nur eine Tür dort hin
über der steht:
Lass dich selbst ein.

Angriffe sind zumeist
ungelenke Berührungsversuche,
nach gescheiterter Kontaktaufnahme.

Manch einer geht ganz schön weit,

um den eigenen Standpunkt

nicht verlassen zu müssen.

Wem die Gelassenheit fehlt auf den richtigen Zug zu warten,

wird sie brauchen was den Weg zum Ziel angeht.

Der andauernde Genuss schöner Erinnerungen
ist ein erstklassiges Verhütungsmittel
gegen die Befruchtung durch Neues.

Wer auf seinen Standpunkt beharrt, kommt nicht sehr weit.

Konfliktlösungskompetenz besteht zu 7/8 aus der Fähigkeit
sich mit der Sicht des anderen zu verbinden
und zu 1/8 aus dem Mut die eigene klar sichtbar zu machen.

Die Aussicht auf ein langes Leben kann trösten,

wenn man es nicht eilig hat, daran Teil zu nehmen.

Manch einer, der nur seine Schokoladenseiten präsentiert,
bleibt angefressen liegen.

Wer nicht „weiter“ weiß,
könnte es ja mal mit „näher“ versuchen.

Mancher Waldweg zur Lichtung
erscheint nur so dunkel,
weil die Augen Zeit brauchen
sich an das Neue zu gewöhnen.

Man könnte in den Himmel
starren, um den ersten
Regentropfen zu entdecken
der den Durst stillt,
oder sich zum Wasser begeben
in dem er leicht sichtbare Kreise
werfen wird.

Der Unterschied zwischen

zulassen und einlassen

liegt in der Offenheit

der eigenen Verantwortung

ins Auge zu blicken.

Zwischen dem was man erzwingen
und dem was man vermeiden will,
lauert das vollkommene Glück.

"Im Aphorismus ist der Gedanke nicht zu Hause, sondern auf dem Sprung."

Helmut Arntzen

 

Ein Aphorismus ist eine Art Gedankensplitter, der als kurze Formulierungen nicht die Welt abbildet, sondern geradezu über sie hinauswächst. Ein Aphorismus verweist so auf Weltbilder und Glaubenssätze. Auf provokant-pointierte Weise regt er, oft mit nur einem Satz, zu neuem Denken an.

 

Vielleicht inspiriert Sie das ein oder andere Weltbild zum Nach- und Überdenken ihres eigenen an. Überprüfen Sie sich doch einmal inwieweit Sie zustimmen würden, und welches eigene Weltbild dahinter steckt!?